Mittwoch, 8. Dezember 2010

Wo wir schon waren

Diese Länder habe ich schon besucht:


In diesen Bundesstaaten der USA war ich schon:

 
So sieht meine Flugstatistik aus:
   

Das sind Floris besuchte Länder:
 

In diesen US-Bundesstaaten war Flori schon:
 

Soviel ist Flori schon geflogen:
 


Montag, 22. November 2010

Sommer-Urlaub 2009

Los ging der Urlaub in Berlin, wo wir eine Führung durch die O2-World mitgemacht haben. Ich bin ein grossen Fan dieser Multifunktionshalle und durch unsere vielen Besuche der Eishockey-Spiele der Eisbären Berlin bot sich ein Rundgang an, um die Gegebenheiten kennen zu lernen, die man normalerweise nicht zu Gesicht bekommt. Es war sehr interessant und der Höhepunkt war natürlich der Besuch der Umkleidekabine der Eisbären.

Flori auf dem Platz von Florian Busch.
Am 14.08.2009 ging es dann wieder zum Gardasee zu unserem regelmäßigen Tennis-Camp. Wir sind mit Lufthansa und Air Dolomiti über München nach Verona geflogen,
haben unseren Mietwagen übernommen und sind zum Pineta-Campi gefahren. Ein Highlight ist immer wieder der erste Blick auf den Gardasee, wenn man von Rovereto kommt und in Richtung Torbole möchte.
Ab hier, ab diesem Blick ändert sich meine Stimmung immer schlagartig und der Urlaub beginnt.
Danach haben wir im Pineta Campi eingecheckt.
Am Samstag sind wir dann in die Dolomiten gefahren, vorbei an Madonna di Campiglio nach Dimaro im Val di Sol. Das war eine schöne Fahrt durch das Gebirge.

Und in Dimaro haben wir dann eine Wildwater-Rafting-Tour gemacht. Das war total Klasse. Tolles Wetter, ein reißender Gebirgsfluß mit glasklarem Wasser, ein lustiger Guide und viel Aktion und Adrenalin. Floris erster Kommentar am Ende der Tour war: "Noch mal"!
Der Tennis-Kurs war wie immer sehr schön. Die Zeit verging wieder wie im Fluge. Ich hatte Training bei Jean Paul und wir hatten eine sehr harmonische Zeit mit intensiven Training.

Zwischendurch haben wir dann wieder unsere Touren unternommen im Hochland um den Gardasee herum.


Am Ende der Woche hatten wir noch 2 Programmpunkte vor uns, bevor es wieder nach Hause ging. Am Samstag Vormittag waren wir in Torbole und haben einen Schnupperkurs im Surfen absolviert. Für Flori war es das erste Mal, aber er hat sich ganz gut angestellt. Allerdings war der Wind nicht so toll. Erst zu stürmisch und dann fast Flaute.


Hier unser Surflehrer aus der Schweiz. Gibt es einen typischeren Surfer als ihn?
Dann sind wir noch ein wenig durch Torbole spaziert.


Danach sind wir nach Verona gefahren, da wir Karten für die Aufführung "Tosca" in der Arena von Verona hatten. Wir haben uns erst Verona ein wenig angeschaut.



Und dann ging es in die Arena.

Da wir nur die preiswerten Tickets gebucht hatten, bot sich an, noch ein aufblasbares Sitzkissen zu kaufen.

Punkt 21:00 Uhr als es losgehen sollte und der "Maestro" schon bei seinem Orchester angekommen war, fing es an, zu regnen.
Also sind wieder alle Orchestermitglieder geflüchtet, dann begann das Trocken-Wischen und mit über einer Stunde Verspätung ging es los.
Ende war dann gegen 01:00 Uhr. Es zog sich ganz schön hin und um ehrlich zu sein, es war gut, dass man es mal gesehen hat, aber nochmal muß nicht sein.
Am Sonntag ging es dann zurück mit Air Dolomiti und Lufthansa über Wien nach Berlin.

Für die 3. Woche hatten wir eine Fahrrad-Tour von Berlin zur Insel Usedom geplant. Am Dienstag ging es los. Erst mit der S-Bahn nach Bernau und ab dort mit dem Fahrrad. Es war schön, den Radwanderweg Berlin - Usedom zu fahren. Am Werbellinsee haben wir eine Badepause gemacht und haben uns dann eine Übernachtung in Joachimsthal gesucht.

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Eberswalde. Nach ca. 10 km hatte Flori einen Platten. Wir haben den Schlauch gewechselt und sind weiter gefahren. Nach weiteren 3 km war im Reifen aber schon wieder die Luft raus. Da wir nur einen Ersatzschlauch mitgenommen hatten, hatten wir jetzt ein Problem, da wir irgendwo mitten im Wald waren. Wir haben uns entschieden, den Trip abzubrechen und sind zurück nach Joachimsthal gefahren, indem wir Luft in den Reifen pumpten, weiter fuhren, Luft pumpten, weiter fuhren.... bis zum Bahnhof und dann mit dem Zug zurück nach Berlin.

Jetzt hieß es umzuplanen. Zuerst haben wir eine Paddel-Tour von Erkner über den Dämeritzsee bis Klein-Venedig unternommen. Das hat sich wirklich gelohnt, denn es war eine schöne Tour und Klein-Venedig ist ja wirklich faszinierend.




Als Abschluß des Urlaubs haben wir uns entschieden, noch in die Lausitz zu fahren. Wir haben die Abraumförderbrücke F60 besucht. Hier waren wir schon mal mit Martina. Die Tour war wieder interessant und hat Spass gemacht.




Dann sind wir noch zum Geierswalder See gefahren und haben den Surfern und Jetski-Fahrern zugeschaut. Und damit ging unser Sommer-Urlaub 2009 zu Ende.

Sonntag, 21. November 2010

Herbst-Urlaub 2009

Die Idee für diesen Urlaub war, dass wir mit unserem neuen Auto unterwegs sein wollten, dass ich mit Flori mal Autofähre fahren wollte und da gerade Wickie und die starken Männer im Kino lief, bot sich diese Tour an. Flori wollte noch gerne Schrimpskutter fahren und ich wollte noch in Hamburg ins Musical Tarzan.
So sind wir am 17.10.2009 nach Sassnitz gefahren, um mit der Fähre nach Trelleborg zu fahren. Die Fahrt dauerte etwas mehr als 4 Stunden und war ganz ruhig.
Von Trelleborg sind wir dann nach Malmö gefahren, wo wir die ersten 2 Nächte gewohnt haben.
Am ersten Tag haben wir uns einen typischen skandinavischen Steinkreis angeschaut auf einer sehr hohen Klippe.



Dann sind wir in das nahe gelegene Fischerdörfchen gefahren und da gerade ein Fischer mit seinem Fang anlegte, haben wir uns angeschaut, wie er den Fisch entlädt und verkaufsfertig macht.



Dann ging es weiter zum südlichsten Punkt Schwedens.

Unser nächster Stop war in einem nachgebauten Wikinger-Dorf zwischen Trelleburg und Malmö. Das war sehr interessant. Man konnte überall hin- und reingehen und aktiv Sachen ausprobieren. Das war schön und hat Spass gemacht.




Als Abschluss des Tages haben wir uns noch in Malmö das "verdrehte Haus" angeschaut.

Am nächten Tag sind wir dann von Malmö in Schweden nach Kopenhagen in Dänemark gefahren. Im Grunde genommen sind die beiden Orte nur ca. 16 km voneinander getrennt und mit der berühmten Öresundbrücke verbunden. Man fährt erst über die 7845 m lange Brücke, die auf einer künstlichen Insel endet und dann in einen Tunnel übergeht, der dann bis nach Dänemark geht. Diese Brücke ist schon ein sehr beeindruckendes Bauwerk. Schade, dass man nicht auf der Brücke halten darf, um den Blick zu geniessen.


 In Kopenhagen haben wir uns die Wachablösung der königlichen Leibgarde angeschaut. Wir sind die gesamte Strecke mitgelaufen, vom Startpunkt am Schloss Rosenborg bis zum Schloss Amalienborg (Wohnsitz der Königin), wo die Übergabe-Zeremonie stattfand.


Dann noch ein kurzer Spaziergang duch Kopenhagen zum netten Kneipenviertel.
Dann haben wir ein Wikingermuseum besucht. Hier waren gesunkene und wieder restaurierte originale Schiffe ausgestellt, Nachbauten von Wikingerschiffen und allerlei interaktive Sachen wie Knoten, Holzbau  etc.



Am Abend sind wir dann durch das Zentrum von Kopenhagen geschlendert, allerdings war die Saison vom Tivoli leider bereits zu Ende und der Tivoli demzufolge geschlossen.
Am nächsten Tag sind wir dann früh gleich zu DER Sehenswürdigkeit von Kopenhagen, der kleinen Meerjungfrau. Nach hartem Kampf mit vielen Japanern konnten wir uns letztendlich durchsetzen und ein Foto schiessen.

Bevor es dann wieder Richtung Deutschland ging, haben wir noch einen kurzen Abstecher in die Carlsberg-Brauerei gemacht und haben dort das Museum besucht. War nicht so aufregend, aber vielleicht lag es auch daran, dass wir kein Bier trinken. Zum Abschluss konnten wir noch einen Blick in die Produktion erhaschen.

Jetzt haben wir uns auf den Weg zur Nordsee gemacht, um Floris Wunsch des Krabbenfischens zu erfüllen. Ich dachte, es ist das Beste, wieder nach Büsum zu fahren. Hier waren wir schon 2003 mit Martina und überall dort, wo wir mit Martina waren, habe ich nur gute Erinnerungen, da unsere Urlaube immer sehr schön und interessant waren. Obwohl unsere Urlaube jetzt logischerweise nicht mehr so schön sind und sicherlich auch anders wären, wenn Martina dabei wäre, denke ich, dass sie ihr auch gefallen würden.
Nach ca. 4 Stunden waren wir in Büsum und haben uns vor Ort eine Unterkunft gesucht, ein schönes Appartment gleich hinter dem Deich.
Am Abend waren wir dann noch im Schwimmbad und haben unsere Karten für die Schrimpskutterfahrt am nächsten Tag gekauft.
Am Vormittag des nächsten Tages haben wir eine Wattwanderung gemacht. Trotz widriger Wetterbedingungen (es hatte bestimmt Windstärke 10), war es eine schöne und abwechslungsreiche Tour.

Wir sind weit ins Watt hinaus gelaufen und haben viele interessante Sachen erfahren. So hat der Wattführer uns das alterstümliche Fischen der Krabben vorgeführt und einen Wattwurm gezeigt.



Flori mußte dann noch einen Test mit verbundenen Augen mitmachen, wo uns demonstriert wurde, wie es ist, wenn man bei Nebel ins Watt rausläuft und jegliche Orientierung verliert.
Danach wollten wir zu unserer Schrimpskutterfahrt. Allerdings wurde uns dann bei der Ankunft mitgeteilt, dass diese und alle anderen Fahrten an diesem Tag aufgrund des starken Windes ausfallen. Das war sehr schade, denn es war ja der einzige Wunsch, den Flori für diesen Urlaub hatte. Da ich gelesen hatte, dass zeitgleich ein Bernsteinschleifkurs stattfindet, worüber ich erst traurig war, dass wir nicht beides machen können, habe ich jetzt schnell umdisponiert und Flori konnte an dem Kurs teilnehmen.


Abends haben wir dann eine Ausstellung über die Sturmflut von 1962. Eine sehr lohnenswerte Unternehmung.
Am nächsten Tag haben wir den Hansapark besucht. Obwohl es sehr kalt war, hatte es sich doch gelohnt aufgrund der neuen Achterbahn "Der Fluch von Novgorod". Diese ist schon besonders durch die Kombination zweier aufregender Elemente, einmal durch eine Raketenbeschleunigung am Anfang und dann durch das Hochziehen im 90° Winkel und dem anschließenden praktischen freien Fall auf der anderen Seite und das alles im dunkeln.
Abends sind wir dann noch nach Hamburg gefahren, wo wir die nächsten 2 Nächte übernachtet haben.
Am nächsten Tag sind wir erst nach Finkenwerder gefahren, in der Hoffnung, vielleicht einen Airbus A380 starten oder landen zu sehen. Leider hatten wir kein Glück. Wir haben nur einen der Emirates in weiter Entfernung gesehen und einen Merkel-Flieger starten sehen.

Danach wollten wir mal wieder das Miniatur-Wunderland besuchen. Allerdings habe ich den Andrang dort unterschätzt, deshalb hatten wir keine Eintrittskarten reserviert und mußten locker mal 2,5 Stunden warten bis wir reinkamen. Endlich drinnen war es wieder sehr schön dort. Neu war für uns Skandinavien und die Schweiz.


Weil es so schön war, wollte dann Flori noch die Tour hinter die Kulissen des Miniatur-Wunderlandes mitmachen. Und das hat sich wirklich gelohnt. War sehr interessant, die Hintergrundinformationen zu bekommen und das Ganze mal zu sehen, wie alles funktioniert und wie es von hinten aussieht.



So wurde es dann doch sehr spät und wir mußten uns richtig sputen, denn wir hatten noch Karten für das Musical "Tarzan". Aber das hat sich gelohnt, denn es ist ein schönes Musical mit toller Musik von Phil Collins und viel Aktion. Die Darsteller schweben an Lianen über den Zuschauern oder laufen zwischen den Zuschauern umher. Das war ein schöner Abschluß unseres Urlaubs.